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Geboren1969 in Kassel, erster Violoncello - Unterricht mit 9 Jahren in Wien, ab dem 15. Lebensjahr Studium am Mozarteum Salzburg und der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien.
Erste Preisträgerin bei "Jugend musiziert" 1981, Diplom "Fellowship of Royal Schools of Musik", London 2002 (Magister artium). Seit 1993 Orchesterakademiemitglied und ständiger Substitut beim Radiosymphonieorchester Wien, Touneen nach Japan, China, USA, Südamerika, Westeuropa.
Kammermusiktätigkeit und solistische Auftritte mit Repertoire von Barock bis Modern (Uraufführungen, Tangos, usw.) Seit 1996 Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Sieghartskrichen (Violoncello, Klavier, Ensemble)
Das Violoncello! Das Violoncello ist das Tenorbaßinstrument der Violonfamilie (Violine, auch Geige genannt, und Viola, als Bratsche bekannt). Es wird wegen seiner Größe zwischen den Knien gehalten, der Gebrauch des Stachels wurde erst um 1860 üblich. Der Korpus besteht meistens aus Ahornholz, der trägt das Griffberett aus Ebenholz und den in die Schnecke auslaufenden Wirbelkasten mit den seitlichen Stimmwirbeln. Mit ihnen werden die vier Saiten in Quinten gestimmt: a d G C. (Für die Kinder mit "Ach du großes Cello" als Merkhilfe!)
Um das Instrument vor Feuchtigkeit zu schützen, wird es lackiert, wobei jeder Geigenbauer seinen eigenen Lack verwendet. Die Saiten waren früher aus Darm, heute werden sie aus Metall oder drahtumwickelten Kunststoff gefertigt.
Die Tonerzeugung erfolgt durch Streichen mit einem Bogen, gelegentlich werden die Saiten auch gezupft. Der Klang ist voll, dunkel, schön und weich, entspricht in etwa der Stimmlage eines Tenors.
Das Violoncello ist ein äußerst vielseitiges Instrument, solistisch, in der Kammermusik, z. B. mit Klavier, Bläsern, anderen Streichern etc., im Orchester, und vieles mehr ...
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